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String-Verschleierer

Verschleiere einen String (wie ein Secret, eine IBAN oder ein Token), um ihn weitergeben zu können und identifizierbar zu machen, ohne seinen Inhalt preiszugeben.

100% lokal im Browser Echtzeit-Vorschau Individuell konfigurierbar
Keep first:
Zeichen
Keep last:
Zeichen
Keep spaces:

Wie funktioniert der String-Verschleierer?

Der Verschleierer ersetzt die mittleren Zeichen eines Strings mit Sternchen (*). Die ersten und letzten N Zeichen bleiben sichtbar, sodass der String noch identifizierbar ist.

Typische Anwendungsfälle

Ideal für Log-Einträge, Support-Tickets und Screenshots: IBAN- oder Kreditkartennummern, API-Keys, Passwörter und ähnliche sensible Strings verschleiern.

100% lokal, keine Daten verlassen den Browser

Der gesamte Prozess läuft ausschließlich in deinem Browser. Es werden keine Daten an Server gesendet – deine sensiblen Informationen bleiben privat.

Häufige Fragen

Antworten auf häufige Fragen zum String-Verschleierer

Ein verschleierter String ist ein Text, bei dem die mittleren Zeichen durch Sternchen (*) ersetzt wurden. Die ersten und letzten Zeichen bleiben erhalten, damit der String noch identifizierbar ist, ohne den vollständigen Inhalt preiszugeben. Dieses Verfahren wird häufig für IBANs, Kreditkartennummern oder API-Keys verwendet.

Für IBANs eignen sich typischerweise 4 sichtbare Zeichen am Anfang (Ländercode) und 4 am Ende (letzte Stellen zur Identifikation). Für API-Keys kann es sinnvoll sein, nur 3–4 Zeichen am Anfang anzuzeigen. Passe die Werte so an, dass der String noch erkennbar, aber nicht vollständig lesbar ist.

Nein. Der String-Verschleierer arbeitet vollständig lokal in deinem Browser. Deine Eingaben werden weder gespeichert noch an einen Server gesendet. Alle Berechnungen finden ausschließlich auf deinem Gerät statt.

Wenn „Keep spaces" aktiviert ist, werden Leerzeichen im String nicht durch Sternchen ersetzt, sondern bleiben als Leerzeichen erhalten. Das erhält die Wortstruktur und macht den verschleierten Text leichter lesbar. Ist die Option deaktiviert, werden auch Leerzeichen durch * ersetzt.

Ja, der Verschleierer eignet sich gut, um Passwörter in Screenshots, Logs oder Support-Tickets unkenntlich zu machen. Bedenke jedoch, dass sehr kurze Passwörter durch einen großen sichtbaren Anfangs- und Endbereich leicht zu erraten sein könnten – wähle die Werte entsprechend konservativ.

Strings verschleiern für die sichere Weitergabe

Der String-Verschleierer wandelt einen Text – etwa ein Secret, eine IBAN oder ein Token – in eine unleserliche Form um, die du gefahrloser per Chat, Ticket oder E-Mail weitergeben kannst. Wichtig: Verschleierung ist keine Verschlüsselung. Sie schützt vor flüchtigem Mitlesen und versehentlichem Indexieren, ersetzt aber kein echtes Kryptoverfahren für hochsensible Daten. Das Tool läuft komplett im Browser, dein Text verlässt das Gerät nicht.

Typische Anwendungsfälle

  • Secrets im Support teilen: Gib einen Schlüssel oder ein Passwort im Ticket weiter, ohne dass er im Klartext in Logs oder Suchindizes auftaucht.
  • Beispiele dokumentieren: Zeige in Anleitungen die Form eines Tokens oder einer IBAN, ohne den echten Wert preiszugeben.
  • Schulter-Surfen erschweren: Blende Werte in Screenshots oder Präsentationen so ein, dass sie nicht sofort ablesbar sind.
  • Schnell wieder lesbar machen: Stelle den ursprünglichen String bei Bedarf mit dem passenden Verfahren wieder her.

So verschleierst du einen String

  1. 1 Füge den zu verschleiernden String in das Eingabefeld ein.
  2. 2 Wähle das gewünschte Verschleierungsverfahren.
  3. 3 Kopiere das verschleierte Ergebnis und gib es weiter.
  4. 4 Zum Zurückwandeln fügst du den verschleierten Wert wieder ein.

Verschleiern vs. Verschlüsseln

Der entscheidende Unterschied: Verschleierung lässt sich von jedem mit demselben Tool rückgängig machen – sie erhöht die Hürde, bietet aber keine kryptografische Sicherheit. Für echten Schutz vertraulicher Daten brauchst du Verschlüsselung mit einem geheimen Schlüssel. Nutze die Verschleierung also bewusst dort, wo es um Bequemlichkeit und Schutz vor zufälligem Mitlesen geht, nicht um den Schutz vor gezielten Angreifern. Da alles lokal passiert, bleibt der Klartext auf deinem Rechner.

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