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CPS-Test

Klicke so schnell wie möglich und finde heraus, wie viele Klicks pro Sekunde du schaffst.

Präzise Messung 5 Varianten Globale Bestenliste
Dieses Spiel misst Mausbewegungen und braucht einen echten Zeigercursor. Auf dem Touchscreen bitte mit einer Maus oder einem Trackpad wiederkommen.

Bestenliste

Schnelles Klicken belastet Handgelenk und Finger – leg zwischen den Runden ruhig eine kurze Pause ein.

Was ein CPS-Test misst

Der CPS-Test zählt, wie viele Klicks du in einer festen Zeitspanne schaffst: eine Sekunde, fünf, zehn oder sechzig. In der Variante "100 Klicks" läuft es andersherum, dort zählt die Zeit für hundert Klicks. Das Ergebnis ist eine einzelne Zahl, mit der sich Klicktechnik und Reaktionsschnelligkeit vergleichen lassen.

Wie die Messung funktioniert

Jeder Klick läuft über performance.now() und ein Pointer-Event, das ist präziser als eine einfache Zeitmessung im Intervall. Die komplette Klickfolge wird an den Server geschickt und dort unabhängig nachgerechnet, bevor ein Ergebnis in die Bestenliste kommt. Ein Wert, der nur im Browser berechnet würde, liesse sich zu leicht fälschen.

Was ein guter Wert ist

Die meisten Menschen kommen ohne Übung auf 6 bis 8 Klicks pro Sekunde. Mit Jitter-Klicken oder Butterfly-Clicking sind über 10 cps möglich, dafür braucht es Technik und Übung. Ab etwa 12 bis 14 cps bewegt sich ein Ergebnis im oberen Bereich dessen, was beim normalen Klicken menschlich erreichbar ist.

Häufige Fragen

Antworten auf häufige Fragen zum CPS-Test

Zwischen 6 und 8 Klicks pro Sekunde ist für die meisten Menschen normal. Wer regelmässig übt oder eine spezielle Klicktechnik einsetzt, kommt auf 10 und mehr. Werte über 14 cps sind selten und meist an eine bestimmte Klickmethode gebunden.

Jede Seite misst anders: manche zählen im Intervall-Takt, manche runden grosszügiger, manche prüfen die Klicks gar nicht nach. Dieser Test misst über performance.now() und Pointer-Events und lässt den Server dieselbe Rechnung mit derselben Klickfolge wiederholen. Kleine Abweichungen zwischen Seiten sind normal, grosse deuten meist auf eine ungenauere Messmethode woanders hin.

Ja, der Test misst nur, wie oft du in der Zeitspanne geklickt hast, nicht wie. Beide Techniken sind erlaubt und zählen wie jeder andere Klick. Ein Autoclicker fällt dagegen auf: Klickabstände unter 8 Millisekunden werden abgelehnt, eine zu gleichmässige Klickfolge wird zur Prüfung markiert.

Beim Absenden schickt der Browser die vollständige Klickfolge mit, nicht nur das Endergebnis. Der Server rechnet daraus selbst den Wert aus und vergleicht ihn mit dem gemeldeten. Nur wenn beide übereinstimmen und die Klickfolge menschlich wirkt, landet das Ergebnis in der Bestenliste.

Ein einzelner Testlauf ist unbedenklich, viele Wiederholungen hintereinander belasten aber Handgelenk und Finger. Leg zwischen den Versuchen eine kurze Pause ein, vor allem wenn du gezielt für einen Bestwert trainierst.

CPS messen: was hinter dem Test steckt

CPS steht für "Clicks per Second", Klicks pro Sekunde. Der Test misst, wie schnell du mit der Maus klickst, entweder über eine feste Zeitspanne oder umgekehrt als Zeit für 100 Klicks. Er wird oft im Umfeld von Ego-Shootern und ähnlichen Spielen genutzt, wo eine hohe Klickrate beim Feuern oder beim schnellen Bauen einen Vorteil bringt, taugt aber genauso als kurzer Reaktionstest ohne Bezug zu einem bestimmten Spiel.

Wofür der CPS-Test genutzt wird

  • Gaming-Vorbereitung: Spieler von Titeln wie Minecraft PvP oder Shootern testen damit ihre Klickrate, oft vor dem Umstieg auf eine andere Maus oder eine neue Klicktechnik.
  • Vergleich mit Freunden: Die globale Bestenliste macht den eigenen Wert vergleichbar, ganz ohne Konto oder Anmeldung.
  • Maus-Check: Ein plötzlich niedrigerer Wert als sonst kann auf ein Problem mit der Maus hindeuten, etwa Doppelklicks durch einen verschlissenen Schalter.

So läuft ein Durchlauf ab

  1. 1 Variante wählen: eine feste Zeitspanne von 1 bis 60 Sekunden oder "100 Klicks".
  2. 2 In die Spielfläche klicken, der erste Klick startet den Timer.
  3. 3 So schnell wie möglich weiterklicken, bis die Zeit abläuft oder 100 Klicks erreicht sind.
  4. 4 Ergebnis ansehen und optional mit Nickname in die Bestenliste eintragen.

Was diesen Test von anderen unterscheidet

Die Messung läuft über performance.now() und echte Pointer-Events, nicht über einen groben Timer. Beim Eintragen in die Bestenliste schickt der Browser die komplette Klickfolge mit, der Server rechnet den Wert selbst nach und verwirft unplausible Ergebnisse, etwa von Autoclickern. Das macht die Bestenliste aussagekräftiger als eine Liste, die einfach glaubt, was der Browser meldet.

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